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Catherine Zeta Jones
geboren am 25. September 1969 in Swansea, Wales wuchs
Catherine Zeta-Jones im walisischen Mumbles auf. Ihr Vater
Dai Jones arbeitete in einer Süßigkeitenfabrik. Sie hat noch
zwei Brüder, David Jones und Lyndon Jones, der für ihre
Produktionsfirma arbeitet. Als Kind litt sie unter einem
Virus, welcher bei ihr Atemschwierigkeiten verursachte. ...
Catherine Zeta-Jones, halb Irin, halb Waliserin, fühlte sich
bereits im Kindesalter für das Showgeschäft berufen. Sie
tanzte und sang unter anderem in einer katholischen
Kirchengemeinde. Sie spielte in den Theaterstücken „Annie“
und „Bugsy Malone“ mit. ...
Im Jahre 1990 verbrachte Zeta-Jones ein Jahr in Frankreich,
um in dem Film Scheherazade die Titelrolle zu spielen. Nach
ihrer Rückkehr nach England stellte sie in der erfolgreichen
Fernsehserie „The Darling Buds of May“ die älteste Tochter
der Bauernfamilie dar. Die Serie machte sie in England über
Nacht zum Star.
Unterdessen versuchte sie vehement, ihre Wunschkarriere als
Sängerin und Tänzerin voranzutreiben. Sie veröffentlichte
Songs wie „For All Times“ (1989), „In the Arms of Love“ und
„I Can't Help Myself“ (1995), welche allesamt floppten.
Lediglich die Single „True Love Ways“ (1994) im Duett mit
David Essex schaffte es auf Platz 38 in den UK Top
75-Charts.
Sie konzentrierte sich mehr und mehr auf die
Schauspielkarriere. Es folgten weitere Rollen in der
Fernsehserie „Die Chroniken des jungen Indiana Jones“ sowie
in dem Film „Christopher Columbus: The Discovery“ im Jahre
1992. Aber erst durch ihren Auftritt in der
Fernsehproduktion „Titanic“ wurde Hollywood auf sie
aufmerksam. ...
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