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Cameron Diaz
Cameron Diaz, deren Vater ursprünglich aus Kuba stammt und
deren Mutter deutsch-englischen Ursprungs ist, verließ mit
16 Jahren ihr Elternhaus. In den nächsten fünf Jahren lebte
sie in verschiedenen Ländern wie Japan, Australien, Mexiko,
Marokko und Frankreich.
Mit 21, nach einer Karriere als Model, kehrte sie nach
Kalifornien zurück, arbeitete als Model und sprach für einen
großen Part in Die Maske (1994) vor. Zu ihrem Erstaunen und
ohne schauspielerische Erfahrungen wurde sie
Hauptdarstellerin in dem Film mit Jim Carrey als ihrem
Gegenpart. Sie spielte darin jedoch nur eine kleine Rolle,
in der sie als das stereotype „hübsche blonde Mädchen“
erschien. Der Erfolg des Films brachte ihr jedoch weitere
Rollen in Filmen wie Minnesota oder Die Hochzeit meines
besten Freundes ein.
Der große Durchbruch gelang ihr 1998 mit der Komödie
Verrückt nach Mary, die ihr eine erste Golden
Globe-Nominierung einbrachte. Daraufhin wandte sich Diaz
mehr dem Independentfilm zu. Ihre Rollen in den Streifen
Being John Malkovich und Oliver Stones An jedem verdammten
Sonntag brachten Diaz positive Kritiken ein und für Being
John Malkovich erntete sie 1999 ihre zweite Golden
Globe-Nominierung.
Nach diesen Erfolgen trat Diaz 2000 als echtes
California-Girl in dem TV-Remake 3 Engel für Charlie auf.
Dank des kommerziellen Erfolgs des ersten Teils folgte 2003
die Fortsetzung, die bei der Filmkritik wenig Gnade fand
(aber mit einem Einspielergebnis von 259 Mio. US-Dollar
genauso erfolgreich war). Der Film wurde für sieben Goldene
Himbeeren nominiert. ...
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